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Schopenhauer, A. (1813). Über die vierfache wurzel des satzes vom zureichenden grunde. Added by: Dominique Meeùs (2010-11-02 22:05:33) |
| Resource type: Book BibTeX citation key: Schopenhauer1813 View all bibliographic details |
Categories: Philosophie Creators: Schopenhauer Resources citing this (Bibliography: WIKINDX Master Bibliography) |
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| Abstract |
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Ce texte a été présenté comme thèse et lui a valu le titre de docteur de l’université d’Iena.
Added by: Dominique Meeùs |
| Quotes |
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Paragraph 42, Chapter 7. Siebentes Kapitel. Über die vierte Klasse der Objekte für das Subjekt und die in ihr herrschende Gestaltung des Satzes vom zureichenden Grunde.
Die Identität nun aber des Subjekts des Wollens mit dem erkennenden Subjekt, vermöge welcher (und zwar notwendig) das Wort » Ich « beide einschließt und bezeichnet, ist der Weltknoten und daher unerklärlich. Denn nur die Verhältnisse der Objekte sind uns begreiflich : unter diesen aber können zwei nur insofern Eins sein, als sie Teile eines Ganzen sind. Hier hingegen, wo vom Subjekt die Rede ist, gelten die Regeln für das Erkennen der Objekte nicht mehr, und eine wirkliche Identität des Erkennenden mit dem als wollend Erkannten, also des Subjekts mit dem Objekte, ist unmittelbar gegeben. Wer aber das Unerklärliche dieser Identität sich recht vergegenwärtigt, wird sie mit mir das Wunder κατ’ εζoχήν nennen.
Added by: Dominique Meeùs
Keywords: inexplicable identité Je knot of the Universe knot of the world nodus of the Universe nœud de l’Univers sujet volonté Weltknoten |